Aua1510: Die Plagiat-Autorin Rosa Hackl schlägt wieder zu: DOGnews klaut weite Passagen aus dem Auslandsschlepper-Erfolgstext von Regina Buchhop

 

{TS-Kritik}

[17.02.15]
[Aktualisierung: 18.02.15]

Über manche Vorgänge würde diese Redaktion manchmal auch lieber nicht berichten, weil das Fremdschämen über so viel Erbärmlichkeit der Täterin in diesem Fall den Schreibenden vor dem Bildschirn physisch in den rechten Winkel zwingt. Aber es ist ein SOO typischer Vorgang in dieser durch und durch moralisch verwahrlosten Tierschutzszene! 

Und es ist nicht das erste Mal, dass der österreichischen „Publizistin“ und Tierschützerin Rosa Hackl, Betreiberin der Facebook-Gruppe DOGnews, umfassender Textklau nachgewiesen werden kann. In Aua1143P hatte DN das bei dem Hackl-Aufsatz „Faschist – ein legitimes Schimpfwort im Tierschutz?“ schon einmal nachgewiesen.

Danach gab es dann noch einen weiteren Fall, zu dem die DN-Redaktion auch einen Artikel verfasst, diesen aber nie veröffentlicht hatte. (Und ihn jetzt – Mist! – nicht mehr findet.)

Aber was sich Rosa Hackl jetzt erlaubt hat, ist schon eine ganz besondere Unverschämtheit. Wie in TL50/15 am 13. Februar (auch) von DN berichtet, hatte die bekannte und lang gediente Tierschützerin Regina Buchhop vom Tierschutzverein Rotenburg/Wümme e. V. einen regelrechten Spitzentext zum Thema Auslandsschlepper und entlaufene Auslandshunde veröffentlicht: hier und hier. Ihr sehr authentisch rübekommender Appell wurde im Nu überall auf Facebook und anderen Internet-Diskussionsplätzen verteilt. Die Kommentare unter dem Beitrag loben Buchhop überschwänglich; nur wenige Poster sehen wieder einmal den armen „Auslandstierschutz“ (der in dieser Form ja gar keiner ist) insgesamt diskreditiert.

 

Die Dreistigkeit von Hackls Textklaus ist erbarmungswürdig

Wie verzweifelt muss eine Tierschützerin und Autorin sein, wie sehr muss sie sich nach Aufmerksamkeit und Zustimmung sehnen, wenn sie nur wenige Tage danach weite Passagen des Buchhop-Textes ohne jeden Hinweis auf die Quelle in einen eigenen Artikel übernimmt. Diesen stoffelt sie mehr oder wenigen aus den fremden Textblöcken zusammen und überschreibt das Plagiat kackfrech mit „Gedanken zum Thema Auslandstierschutz“. Von wem diese Gedanken in Wahrheit stammen, davon kein Wort. Stattdessen unterzeichnet sie den Textklau auch noch wahrheitswidrig mit dem Urheberverweis „Bild und Text: DOGnews – die Seite“.

 

Collage aus zwei Screenshots von Rosa Hackl Facebook DOGnewsdie Seite: Die „Gedanken“ und weite Passagen des Textes hat Rosa Hackl der Tierschützerin Regina Buchhop geklaut, ohne die übernommenen Texte als Zitat zu kennzeichnen oder die Quelle anzugeben. Weitergehende Beweisführung zum Textklau spart sich die DN-Redaktion an dieser Stelle; diese Beweisführung wurde auf Hund-wissen.de schon geleistet.

 

Zwar geht Hackls Rechnung zunächst auf: Es entbrennt eine lebhafte Diskussion auf ihrer Facebook-Seite, in der sie mehrfach für „ihre“ klugen Gedanken gelobt wird.

Die wahre Autorin des Textes ist von diesem Diebstahl geistigen  Eigentums natürlich nicht begeistert. Mit Recht. Und wenn nicht die Grenze dazwischen läge, könnte sie Rosa Hackl auch ohne große Probleme juristisch für diesen dreisten Verstoß gegen das Urheberrecht zur Verantwortung ziehen und Lizenzgebühren verlangen.

In einem sehr gemäßigten Ton (man mag sich dieses Veto gar nicht von DN vorstellen ….) postet Regina Buchhop ihren Protest auf der DOGnews-Seite:

 

Ausschnitt aus Bildzitat Screenshot Facebook DOGnews: Protest von Regina Buchhop gegen diesen dreisten Urheberrechtsverstoß von Rosa Hackl. Weder die Diskutierenden dort noch Rosa Hackl reagieren auf dieses Veto.

 

Doch auf diesen Protest geht (bisher) weder Rosa Hackl noch die anderen Experten und Diskussionsteilnehmer auf DOGnews- die Seite ein.

 

Auch <wissen-hund.de> empört

Außerhalb der anarchischen Tierschutzszene ist es so, dass Autoren normalerweise selbst bestimmen können, auf welchen Seiten ihr Text erscheint. So hatte Regina Buchhop ihren phantastischen Artikel zur Veröffentlichung auf der empfehlenswerten Webseite wissen-hund.de von Birthe Thompson freigegeben, wo sie auch zum Autorenteam gehört. Bitte lesen Sie dort die durchgehend begeisterten Kommentare der Leser!

Verständlich, dass auch Birthe Thompson entsetzt über diesen dreisten Diebstahl geistigen Eigentums von Rosa Hackl ist.

 

Ausschnitt aus Bildzitat Screenshot www.wissen-hund.de, Birgit Thompsen: Jeder seriöse Autor kann nur entsetzt sein über den dreisten Textklau von Rosa Hackl am geistigen Eigentum von Regina Buchhop. Glücklicherweise moniert Birgit Thompsen diesen Diebstahl öffentlich und unter Vorlage der beweisenden Screens.

 

Entsprechend kommentiert Thompson:

              

Gedankengut allerdings gehört dem Autor und von daher lässt es unter einigen Textpassagen die Angaben der Autorin missen. Sie hat nichts dagegen, dass ihr Wissen um den Tierschutz geteilt wird, darum hat sie auch publiziert. Aber es ist und bleibt ihr geistiges Eigentum, das sie der Redaktion der Wissen-Hund zur Verfügung stellte.

Wir möchten allgemein darum bitten, unsere Inhalte gerne zu teilen und natürlich auch an unsere Gedanken anzuknüpfen. Jedoch gehört es sich nicht nur, Urheber zu benennen, sondern es ist zudem rechtlich verankert, dieses genauso machen zu müssen.

Gerade in der schreibenden Zunft ist es ein absolutes NO GO, sich mit fremden Federn zu schmücken.

Birthe Thompson

Wissen-Hund
Redaktion

(Wissen-Hund, Birthe Thompson 16.02.15: „Auslandstierschutz: Kritik an DOGnews“)

              

Unter seriösen Autoren ist es Konsens, das mit dem No Go. Aber bei den Klöpsen, die sich Rosa Hackl in der Vergangenheit schon geleistet hat, passt auch dieser dreiste Urheberrechtsverstoß nach Meinung der DN-Redaktion exakt ins Bild. Wer auf DOGnews liest, weiß nie, wessen Texte ihm da gerade als Output von Frau Hackl unter die Nase gehalten werden!

 

Kurz-Navi: Wer mit wem gegen wen?

Rosa Hackl hat sich in der Vergangenheit unter anderem für die verurteilte Tierquälerin Barbara B. stark gemacht, sich an die Seite des schlimmsten Hetzers der Tierschutzszene gestellt und war oder ist mit dem Betreiber von k9-news, Thomas I., befreundet, der von Tierfreunden für seine rassistischen Äußerungen kritisiert wird (hier). Dessen frühere Ausländer-Hetzseite wurde vom Netz genommen (siehe Artikelserie Warum k9-news ein No-Go sein könnte; Linkliste in Aua1066P).

K9-news wiederum tritt derzeit gemeinsam mit Gerati.de auf, eine Hetzseite primär gegen Tierrechtsorganisationen (z. B. PETA). Der für die deutsche Justiz nicht erreichbare Betreiber spricht sich deutlich FÜR Tierversuche, FÜR Pelz und FÜR Wildtiere in Zirkussen aus. Beide Seitenbetreiber hocken fast 24 Stunden am Tag mit der Nase dicht an der Gesäßrosette der DN-Redaktion und nähren sich mühsam von den Emissionen eben dort. Guckst du hier! Eigene Ideen, Themen und Konzepte haben sie nicht, Tierschutz noch nie betrieben. Sie sind des Mitleids bedürftig.

Der Gerati-Betreiber produziert und [siehe Anmerk. unten] handelt den von Tierschützern kritisierten Kopi-Luwak-Kaffee (auch: hier). Des Weiteren unterhält er diverse Hetzseiten auch gegen DN, wo sich der legasthene Schreiber in wüste Phantasien ohne jede Grundlage und Krüppelhäme ergeht.

Gerati.de wiederum macht gemeinsame Sache mit Streunerparadies, Helmut Hirmann (hier) oder umgekehrt. Die Freundschaftsbekundungen zwischen dem Agitator FÜR Tierversuche, FÜR Pelz, FÜR Wildtiere sowie Händler des von Tierschützern als Tierquälerei kritisierten Kopi-Luwak-Kaffees einerseits und Helmut Hirmann andererseits sind dokumentiert. Der Gerati-Betreiber wird von einem Pelzhändler in Aschaffenburg unterstützt. Hirmann ist gewerbsmäßiger Hundehändler.

Zu diesen Verbindungen kann man jetzt alles sagen, nur nicht, dass sie NICHT passen!

 

Anmerkung vom 18.02.15:

Wie Silvio Harnos der DN-Redaktion in einer albernen Abmahnung per E-Mail mitteilt, „produziere“ er keinen Kowi-Lupak-Kaffee. Kein Problem. Die DN-Redaktion hat die Formulierung „produziert“ erkennbar gestrichen. Aber er handelt damit und bestreitet das auch nicht.

Dann schickt er noch eine weitere Abmahnung zur Etikettierung als „legasthener Schreiber“. Da sieht es schlecht aus für ihn, denn als Linguistin M. A., die knapp zehn Jahre lang Kinder und Erwachsene mit einer Lese-Rechtschreib-Schwäche unterrichtet und zu diesem Thema zahlreiche Vorträge gehalten hat, verfügt die Sprachwissenschaftlerin Karin Burger sehr wohl über die Kompetenz, einen legasthenen Schreiber zu erkennen.

Das mit der Abmahnung ist natürlich mehr als skurril. Silvio Harnos verleumdet die DN-Redaktion in strafbarer Weise in zahllosen Artikeln. Um sein Niveau zu dokumentieren, greift er dabei auch zur strafbaren Krüppel-Häme (vgl. auch Aua1091) In ebenfalls strafbarer Verdachtsberichterstattung behauptet er wahrheitswidrig, die DN-Redaktion müsste sich 2015 vor Gericht verantworten. Alles Lüge. Bisher ist dieser Redaktion kein einziger Prozess bekannt! Sie ist seit fast zwei Jahren prozessfrei!

Die albernen und substanzlosen Abmahnungen von Harnos sind bei in der Szene schon bekannt. Im Internet kursieren solche Witzschreiben auch an PETA. Alle Abgemahnten warten dringend darauf, dass Harnos sich endlich vor einem deutschen Gericht stellt, damit er für seine zahlreichen Rechtsbrüche zur Verantwortung gezogen werden kann.

 

Weitere DN-Artikel zu Rosa Hackl:

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