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1.1.1 Garten
Idealerweise findet sich der Wohnung oder dem Haus angeschlossen ein entsprechender Garten, der in ausreichender Höhe und Standfestigkeit eingezäunt sein sollte. Der eigene Garten oder das unmittelbar zugängliche Grünstück erweist sich besonders in Notfällen (z. B. Krankheit mit Durchfall, Erbrechen etc.), für den Welpen oder den sehr alten Hund als lebenserleichternd bis unabdingbar. Wer erst fünf Minuten Wegstrecke hinter sich bringen muss, bevor sich der Hund irgendwo erleichtern kann, erfüllt die erforderlichen Haltungsvoraussetzungen eher nicht. Natürlich muss dieser Garten für die Dogge auch nutzbar sein. Besteht er zu 70 Prozent aus Blumenbeeten und zu 25 Prozent aus Gemüseanbau, kann der Hund - nicht mal! - darauf sch....ön sein Häufchen machen.

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Montag, den 01. Januar 2001 um 11:23 Uhr
Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 14. September 2010 um 19:02 Uhr
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