Aua1045: Die kurze Replik auf die Antwort von Rosa Hackl auf Aua1041

 

{TS-Kritik}

 

Sehr geehrte Frau Hackl,

Ihre (ich verkneif mir jetzt mal das passende Attritbut) Replik auf den offenen Brief von Doggennetz.de (Aua1041) habe ich zur Kenntnis genommen. Ihre Fristsetzung ebenfalls  … Die Hitze!

Leider geht Ihre Antwort auf den zentralen Vorwurf meines Briefes kaum ein: den bei DOGnews eingestellten Link auf die intimsten Daten eines Schwerkranken unter Betreuung; der Link soll angeblich auch noch ein Vergewaltigungsvideo enthalten.

Sie weisen lediglich darauf hin, dass dieser Link wieder entfernt wurde. Aber sie täuschen sich, wenn Sie glauben, dass potenzielle Straftaten an ein Zeitfenster gebunden sind. Wie viele Menschen sich allein in der Zeit diese Daten und das strafbare Video heruntergeladen haben, ist gar nicht abzusehen.

Auch wenn Sie sich in der Position wähnen, mir meinen Beruf aberkennen zu können, bleibe ich diesseits geltender Jurisdiktion und damit an das Presserecht gebunden. Da inzwischen Strafanzeige wegen dieses Links (auch) auf DOGnews und dem darin mutmaßlich enthaltenen Vergewaltigungsvideo gestellt wurde (vgl. Aua1043P), handelt es sich um ein laufendes Verfahren. Bis die polizeilichen bzw. staatsanwaltlichen Ermittlungen abgeschlossen sind und ein Ergebnis vorliegt, darf, kann und wird Doggennetz.de dazu nicht weiter berichten.

Außerdem haben Sie allen Tierfreunden Ihre Missachtung der Rechtsprechung deutlich zu verstehen gegeben. Denn wie ich erst nachträglich erfahren habe, nehmen Sie Carsten Thierfelder tatsächlich und öffentlich ernst und helfen ihm somit dabei, die ihm gerichtlich (mindestens) 19 mal untersagten Rufschädigungen und Verleumdungen völlig unschuldiger Menschen fortzusetzen und noch weiter zu verbreiten. In einem der schier endlosen Gerichtsverfahren gegen den schlimmsten Hetzer der Tierschutzszene konstatierte ein Richter, Carsten Thierfelder stehe außerhalb unserer Zivilgesellschaft. Wer ihn unterstützt, stellt sich dort an seine Seite.

Wenn Recht und Gesetz jedoch nicht mehr Konsens sind, von Menschenwürde ganz zu schweigen, dann entfällt jede Diskussionsgrundlage (zwischen uns).

Überdies bezichtigen Sie mich der Lüge oder mindestens der Unaufrichtigkeit (bezüglich einer Präsens bei Facebook sowie hinsichtlich meines Bekenntnisses contra Zoophilie), was ohnehin das Ende jeder Diskussionskultur darstellt.

Und selbst Ihr Bekenntnis gegen die Menschenjagd bleibt dort unglaubwürdig, wo sie bekennenden Menschenjägern weiter eine Plattform bieten und sich auf deren Facebook-Seiten als Freund(in) führen lassen. Überzeugen kann hier nur noch eine eindeutige Distanzierungserklärung von so militanten Zusammenrottungen wie Animal Defence Corps, Animal-pi und auch K9-news.

 

Mit freundlichen Grüßen

Karin Burger
www.doggennetz.de